Ein Porterhouse Steak ist nicht einfach „ein großes Steak“, sondern ein echtes Feststück: zwei edle Teile – Filet (Lungenbraten) und Beiried – sitzen auf einem T-förmigen Knochen. Genau deshalb ist die Zubereitung etwas spezieller als bei einem Ribeye: Das Filet wird schneller gar als die Beiried-Seite. Auf porterhousesteak.at bekommst Du eine praxiserprobte Anleitung für Grill und Pfanne, inklusive Grammangaben, Kerntemperaturen, Beilagenideen und Profi-Tipps – plus zwei prominente Links, damit Du in Österreich direkt bestellen kannst.
Bio • Wunschstärke • Österreich
Steak-Genuss • online bestellen
Freiländer nennt als Richtwert ca. 500 g pro Portion und bietet Schnittstärken (z.B. 2–5 cm oder individuell) an. :contentReference[oaicite:1]{index=1} Fleisch24 beschreibt sein Porterhouse als Dry Aged mit großem Filetanteil. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Porterhouse und T-Bone sind eng verwandt: Beide haben den typischen T-Knochen und bestehen aus zwei Muskelgruppen. Der Unterschied ist in der Praxis vor allem der Filetanteil. Beim Porterhouse ist das Filetstück deutlich größer – genau das macht es für viele Steakfans so spannend (und gleichzeitig beim Garen anspruchsvoller). Wenn Du das Steak wie ein „normales“ Steak vollgas direkt grillst, ist das Risiko hoch, dass das Filet zu weit gart, während die Beiried-Seite noch nicht perfekt ist.
Darum ist die sicherste Methode für zuhause oft Reverse Sear: erst sanft und indirekt auf Temperatur ziehen, dann kurz und heiß anrösten. Diese Technik ist nicht kompliziert – sie gibt Dir aber Kontrolle und macht das Ergebnis reproduzierbar. Freiländer empfiehlt ebenfalls: zuerst scharf anbraten und danach bei indirekter Hitze auf Kerntemperatur ziehen. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
Ein Porterhouse ist oft so groß, dass Du es ideal teilen kannst. Freiländer nennt als Portionsempfehlung ca. 500 g – das passt gut, wenn es ein Steak-Abend ist und Du nicht nur „a bissl probierst“. :contentReference[oaicite:4]{index=4} Für viele Haushalte gilt: Ein Steak mit ca. 1 kg ergibt 2 große oder 3 moderate Portionen – abhängig von Beilagen.
| Garstufe | Kerntemperatur | So wirkt’s am Teller |
|---|---|---|
| Rare | 48–52 °C | saftig, deutlich rosa/rot |
| Medium | 54–58 °C | saftig, rosa Kern (sehr beliebt) |
| Well-done | 60–70 °C | durch, weniger saftig – Ruhezeit besonders wichtig |
Diese Kerntemperaturen werden auf der Freiländer-Produktseite als Orientierung genannt. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
Freiländer beschreibt ebenfalls die Grundlogik: trocken tupfen, bei hoher Hitze scharf anbraten und dann bei indirekter Hitze auf Kerntemperatur ziehen. :contentReference[oaicite:9]{index=9}
Porterhouse ist groß und aromatisch. Beilagen sollen nicht „drüberfahren“, sondern ergänzen: Röstaromen, Frische und ein bissl Sauce. Freiländer nennt als Beispiele Ofenkartoffeln, gegrilltes Gemüse, Pfeffersoße oder Kräuterbutter und frisches Baguette. :contentReference[oaicite:10]{index=10} Hier sind alltagstaugliche Ideen mit österreichischem Dreh:
Wenn Du für mehrere Leute servierst: Stelle Beilagen in Schüsseln in die Mitte – Porterhouse wird ohnehin gern geteilt.
Wenn Du Dry-Aged-Charakter suchst, beschreibt Fleisch24 sein Porterhouse als Dry Aged mit großem Filetanteil. :contentReference[oaicite:12]{index=12} Bio-orientiert und mit Wunschstärke findest Du das Porterhouse bei Freiländer. :contentReference[oaicite:13]{index=13}
Das ist die sicherste Methode für ein großes Steak. Erst indirekt auf Temperatur ziehen, dann kurz scharf anrösten. Ideal, wenn Du gerne planbar arbeitest und eine gleichmäßige Garung willst.
Du hast keinen Grill? Kein Problem. Zieh das Steak im Ofen bei ca. 120°C bis zur Zieltemperatur vor und brate es danach in einer sehr heißen Pfanne kurz an. Das Ergebnis ist überraschend „steakhouse“-nah – wichtig sind Hitze und Timing.
Porterhouse macht am meisten Spaß, wenn es am Tisch aufgeschnitten wird. Stelle zwei Saucen hin (z.B. Kräuterbutter und Pfeffersauce), dazu Erdäpfel und Salat. Dann kann jede Person Filet oder Beiried wählen – und Du brauchst kein zweites Steak.
Wenn Du unterschiedliche Vorlieben hast: Zieh das Steak auf den niedrigeren Gargrad und lass die Scheiben für „mehr durch“ kurz in der heißen Pfanne nachziehen. So bleibt der Großteil saftig und niemand geht leer aus.
Du willst direkt ein passendes Stück auswählen? Hier nochmals beide Einstiege. Beim Freiländer findest Du Bio Porterhouse Steak mit Wunsch-Schnittstärke und einer Portionsempfehlung von ca. 500 g. :contentReference[oaicite:14]{index=14} Bei Fleisch24 wird das Porterhouse als Dry Aged mit großem Filetanteil beschrieben. :contentReference[oaicite:15]{index=15}
Im Fließtext direkt weiterklicken: Freiländer Porterhouse | Fleisch24 Porterhouse
Freiländer nennt als Richtwert ca. 500 g pro Portion. :contentReference[oaicite:19]{index=19} Wenn Du viele Beilagen machst, reichen für manche auch 350–450 g. Für einen „Steak-Event“ ist 500 g eine sehr realistische Planung.
Für Kontrolle sind 3–5 cm sehr angenehm, weil Du Zeit hast, das Steak indirekt zu führen. Freiländer bietet 2–5 cm oder eine individuelle Schnittstärke. :contentReference[oaicite:20]{index=20} Dünner (2 cm) geht schneller, ist aber fehleranfälliger – besonders am Filet.
Weil die beiden Teile unterschiedliche Struktur und Garverhalten haben. Getrennt geschnitten kannst Du beide Seiten optimal servieren: Filet fein und zart, Beiried kräftig und steakig. Außerdem verteilt sich die Wärme beim Ruhen besser, wenn Du nicht „wild“ am Knochen herum sägst.
Das ist Geschmackssache. Als Orientierung: Rare 48–52°C, Medium 54–58°C, Well-done 60–70°C. :contentReference[oaicite:21]{index=21} Wenn Du das Steak teilst, ist Medium oft der beste Kompromiss: saftig, zart und für viele angenehm.